„Experimentieren auf Rädern“ – Lastenrad für nachhaltige mobile Umweltbildungsangebote

Seit Anfang Herbst 2020 bereichert das Lastenrad für nachhaltige mobile Umweltangebote – „Experimentieren auf Rädern“ – unsere Angebote und Aktivitäten. Die Aktivitäten der GeoWerkstatt Leipzig e.V. sind somit noch attraktiver und vor allem ökologischer geworden. Als Ersatz für ein Auto leisten wir durch die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel im Stadtgebiet einen weiteren Beitrag für ein besseres Klima.

Bereits seit Herbst 2020 nutzen wir das neue Lastenrad bei unseren Umweltbildungsangeboten, spannenden Experimenten und Workshops an Schulen, Kitas und anderen Bildungseinrichtungen. Pandemie-bedingt waren es leider noch nicht so viele wie in den Vorjahren, aber wir sind guter Hoffnung, dass sich das bald wieder ändern wird.

Die Vielzahl der angebotenen Veranstaltungen findet dabei nach wie vor in und um Leipzig statt, so dass der Einsatz eines Lastenrads nachhaltig und sinnvoll ist. Vor allem, wenn es sich bei unseren Angeboten um solche handelt, die z.B. nachhaltige Mobilität zum Thema haben. Dazu kommen Themen aus dem gesamten Bereich der Naturwissenschaften, Mensch-Umwelt-Beziehungen, Erdgeschichte, Gesteine, Bergbaufolgelandschaften, Strukturwandel, Klima und Klimawandel, Biodiversität, Naturschutz, Insektensterben, u.v.m. Mit diesen Angeboten unterstützen wir seit vielen Jahren unterschiedlichste Bildungseinrichtungen. Es bestand dabei aber nicht nur die Notwendigkeit einer größeren Transportmöglichkeit für die z.T. sehr umfangreichen Materialien für die verschiedenen Workshops, Übungen und Experimente (z.B. beim Bau von Bienen- und Insektenhotels, bei bodenkundlichen Untersuchungen, Gesteinsbestimmung inkl. Mikroskopieren, etc). Sondern auch die Vielzahl von Exkursionen in die Umgebung von Leipzig können somit noch attraktiver gestaltet werden – egal ob im Leipziger Auwald, der Bergbaufolgelandschaft im Süden und Norden von Leipzig, entlang der Parthe bei Taucha oder im Geopark Porphyrland.

Unser aller Dank gilt dem „Sächsischen Mitmach Fonds“, ohne dessen Unterstützung das so nicht realisierbar gewesen wäre. Vielen Dank!.

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