Kunst schafft Klima

 

Das Phänomen

Angeregt durch die schwedische Aktivistin Greta Thunberg gehen weltwelt Jugendliche freitags auf die Straße statt in den Unterricht. Sie haben eine Form gefunden, auf den anthropogenen Klimawandel zu reagieren, indem sie Verantwortliche durch Protest und Streik dazu bringen, nötige Entscheidungen zu fällen und so eine klimapolitische Kursänderung zu bewirken.

Die Idee

Diese kreative Form Jugendlicher, sich mit anstehenden gesellschaftlichen Problemen auseinanderzusetzen, hat uns dazu inspiriert, die Idee für das Projekt „Kunst schafft Klima“ zu entwerfen. Dabei soll Jugendlichen ab der 8. Klasse die Möglichkeit gegeben werden, die emotionalen Themen Kohleausstieg und Klimawandel mit Hilfe von Kunst auszudrücken. Gleichzeitig soll dieser Ausdruck in die Gesellschaft zurück gelangen und einen Beitrag zur Auseinandersetzung mit diesen Themen leisten.

Das Konzept

Zur konkreten Ausgestaltung und Umsetzung des Projektes Kunst schafft Klima kommt die GeoWerkstatt Leipzig e. V. ins Spiel. Orte des Geschehens sind das Leipziger Kantgymnasium und das Evangelische Gymnasium Großdeuben im Südraum von Leipzig. Der zeitliche Rahmen ist an jeweils 5 Tagen am Ende des Schuljahres 2020/21 gesetzt. In einem ersten Schritt werden Mitglieder der GeoWerkstatt Leipzig e. V. gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern wichtige Aspekte der Themen Klimawandel, Braunkohlenutzung und -Ausstieg erarbeiten.

Im zweiten Schritt werden dann die Jugendlichen ihre Eindrücke in Form von Kunst sichtbar machen, wobei sie von Beat Toniolo, einem in Zeitz ansässigen schweizer Künstler, unterstützt werden. Öffentlich gezeigt werden die entstandenen Werke in einer gemeinsamen Ausstellung.

Die Umsetzung

Näheres folgt in Kürze.